Wertschöpfungsprozess

Der Wertschöpfungsprozess

Die gesamte Wertschöpfungskette beginnt mit der Anlieferung der Materialien. Es folgt die Wareneingangskontrolle durch die Qualitätssicherung und die Einlagerung der Materialien durch die interne Logistik. Erst dann beginnt die eigentliche Herstellung der Produkte. Die Intralogistik beliefert die verschiedenen Fertigungsstellen. Die fertiggestellten Produkte werden anschließend dem Versand übergeben. Von hier erfolgt dann die Auslieferung an die Kunden.

Der gesamte Wertschöpfungsprozess wird mit Hilfe eines ERP-Systems digital abgebildet. Das ERP-System dient der Produktionsplanung und Produktionssteuerung, also zur Planung, Terminierung und Überwachung der gesamten Wertschöpfungskette.

Die Kernaufgaben der Produktion

Produktion, auch Fabrikation, Fertigung oder Herstellung genannt ist der Wertschöpfungsprozess, bei dem von einem Produzenten mittels Arbeit aus Werkstoffen unter Einsatz von Energie und Produktionsmitteln Gebrauchsgüter erzeugt werden. Aus betriebswirtschaftlicher Sichtweise ist die Produktion organisatorisch als Teil des Geschäftsprozesses eine betriebliche Funktion in Unternehmen. Sie ist an der Schnittstelle zwischen der Beschaffung und dem Absatz von Produkten anzusiedeln.

Die Wertschöpfungskette

Die Wertschöpfungskette besteht aus unterschiedlichen Funktionen. Dazu gehören die Eingangslogistik, Operations & Produktion, Marketing & Sales, Ausgangslogistik und Kundendienst als primäre Aktivitäten und die Unternehmensstruktur, Personalwesen, Beschaffung, Entwicklung und Forschung als unterstützende Aktivitäten. Damit ein gutes Zusammenspiel aus allen Aktivitäten funktioniert bedarf es meistens die Unterstützung eines externen Experten. Mit einem einwandfreien Wertschöpfungsprozess entstehen einige Vorteile für Ihr Unternehmen.

Diese können wie folgt aussehen:

  • Kosteneinsparung
  • Wettbewerbsvorteile
  • Ausschöpfen von Optimierungspotential

Dennoch sollten sich Unternehmen gut überlegen, ob Sie teile der Wertschöpfungskette auslagern. Dabei ist eine umfangreiche Analyse erforderlich mit Abwägung der Vor- und N